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уторак, 25. август 2015.
уторак, 16. април 2013.
Texter und Songwriter: MIKE DÖRING
dein rasend herz
dein rasend herz - so klein
schreit und fleht
weil es erträgt
wo genau es steht, nicht mehr versteht
warum und für was es schlägt
wann hast du zuletzt durch leidenschaft gebebt
wären alle zeichen auf sturm gedreht
auf dass, bis auf wüstenboden
nichts von dem übersteht, nicht überlebt
damit endlich wahres neue ensteht
dein rasend herz so klein
wütet zitternd allein
um leben dass sich lebendig fühlt
endlich der dreck aus allen venen spühlt
auf dass schon heute für morgen
all die gestrigen vergehen
(schuldig um gnade flehend)
endlich wieder sehen.....
nur noch einen pulsschlag weit
...............stille!!!!
keinland
kein leichtes - unverfrohren - vergessen -
verschworenes gericht
kein gleichnis nicht zeugnis
über ein kaltes verquollen - gezeichnetes gesicht
kein reiches - sinnverlogenes hirngewicht
kein bild aus menschlich hand
zu füssen dass reissbrett....groteskes geschick
gebaut - auf lehm und sand auf tausend - opfern - gebein
verfault in floskeln, verdorbenes recht
geschaffen nur um untertan zu sein
grund und boden sei ihrer knecht
ein wagnis - mutter erdes niederkunft
als mensch beschimpft - folgenschwere fehlgeburt
verscharrt es gleich in asche, bitteren triumpf
vermeindlich bizzarres bild von hochkultur
entartetes in staunen - fratzengestarre - stur
mutter erde verkommt, gebrannt, chancenlos
evolutionäre tortur
keinland- -niemandsheim
in der niemandszeit - verruchter schein
keinland -aus wüstensand - erbrochener verstand
niemandsland, niemandszeit,niemandserde
geschichte zeigt keinen grund
niemandsleben, niemandsatem, niemandsschuld
ein toter narr tut wahres kund
dein rasend herz - so klein
schreit und fleht
weil es erträgt
wo genau es steht, nicht mehr versteht
warum und für was es schlägt
wann hast du zuletzt durch leidenschaft gebebt
wären alle zeichen auf sturm gedreht
auf dass, bis auf wüstenboden
nichts von dem übersteht, nicht überlebt
damit endlich wahres neue ensteht
dein rasend herz so klein
wütet zitternd allein
um leben dass sich lebendig fühlt
endlich der dreck aus allen venen spühlt
auf dass schon heute für morgen
all die gestrigen vergehen
(schuldig um gnade flehend)
endlich wieder sehen.....
nur noch einen pulsschlag weit
...............stille!!!!
keinland
kein leichtes - unverfrohren - vergessen -
verschworenes gericht
kein gleichnis nicht zeugnis
über ein kaltes verquollen - gezeichnetes gesicht
kein reiches - sinnverlogenes hirngewicht
kein bild aus menschlich hand
zu füssen dass reissbrett....groteskes geschick
gebaut - auf lehm und sand auf tausend - opfern - gebein
verfault in floskeln, verdorbenes recht
geschaffen nur um untertan zu sein
grund und boden sei ihrer knecht
ein wagnis - mutter erdes niederkunft
als mensch beschimpft - folgenschwere fehlgeburt
verscharrt es gleich in asche, bitteren triumpf
vermeindlich bizzarres bild von hochkultur
entartetes in staunen - fratzengestarre - stur
mutter erde verkommt, gebrannt, chancenlos
evolutionäre tortur
keinland- -niemandsheim
in der niemandszeit - verruchter schein
keinland -aus wüstensand - erbrochener verstand
niemandsland, niemandszeit,niemandserde
geschichte zeigt keinen grund
niemandsleben, niemandsatem, niemandsschuld
ein toter narr tut wahres kund
---spiegelkind---
zeig dein gesicht
egal was aus ihm spricht
jede narbe bring zu tage
mit stolzen blick -
alles zerbrochene ans licht
dass endlich jeder sehe
dass du bist
nie vergesse dass es dich gibt
spreng jede ansicht
zum ästhetischem disaster
da nicht du - nur der anblick (deiner) wahrheit-
wahrlich eine last war
verstöre jeden augenblick
jede schockerstarrte fratze
bestätigt nur was regel ist
ignoranz - als chance
ablehnung ist bestätigung
abwendung- ist norm
blindheit ist seeligkeit
und mitleid-
eine spende für die eitelkeit
heuchlerisch- menschlichkeit
trage dein gesicht
stolzerhoben
als deformiertes manifest
du bist
lebenswahre - schönheit schande so grotesk
friedlich nur
wenn du nachts die augen schliesst
wenn die seele mal nicht schreit
...so hungrig nach wärme...überlebenswut
gottverlassene menschenbrut
wie weit.....wie weit
geschlagen dein gesicht -
bis zur unkenntlichkeit,
von selbsternannter herrenschicht
doch schmerzt nur seele in vollkommenheit
gemeuchelte
in spott ersäufte toleranz
es schliesst die augen, der ignorant
und am landesende
verspricht ein meer
ein erdenleben
menschenleer
den sitz der seele mit dem messer suchend....
zeig dein gesicht
egal was aus ihm spricht
jede narbe bring zu tage
mit stolzen blick -
alles zerbrochene ans licht
dass endlich jeder sehe
dass du bist
nie vergesse dass es dich gibt
spreng jede ansicht
zum ästhetischem disaster
da nicht du - nur der anblick (deiner) wahrheit-
wahrlich eine last war
verstöre jeden augenblick
jede schockerstarrte fratze
bestätigt nur was regel ist
ignoranz - als chance
ablehnung ist bestätigung
abwendung- ist norm
blindheit ist seeligkeit
und mitleid-
eine spende für die eitelkeit
heuchlerisch- menschlichkeit
trage dein gesicht
stolzerhoben
als deformiertes manifest
du bist
lebenswahre - schönheit schande so grotesk
friedlich nur
wenn du nachts die augen schliesst
wenn die seele mal nicht schreit
...so hungrig nach wärme...überlebenswut
gottverlassene menschenbrut
wie weit.....wie weit
geschlagen dein gesicht -
bis zur unkenntlichkeit,
von selbsternannter herrenschicht
doch schmerzt nur seele in vollkommenheit
gemeuchelte
in spott ersäufte toleranz
es schliesst die augen, der ignorant
und am landesende
verspricht ein meer
ein erdenleben
menschenleer
den sitz der seele mit dem messer suchend....
среда, 23. јануар 2013.
Zeitschrift für Literatur, Kunst und Zeitkritik: LICHTUNGEN
Aktueles Heft 132/XXXIII. Jg.
diesmal mit sieben Gedichten von Verica TričkovićAltstadt Bar. Abend
Das Licht sattelt die Schatten
küsst den Stein
küsst das gepflügte Meer
reitet aus
Du zwitscherst wie die Schwalbe
entschlossen zu singen
den Weg nach Dort und Hier
Zu summen wie die Biene
die meinen Schoß anfliegt
Unser Heim
ist offen
der traurigen Pforten beraubt
Verica Tričković
уторак, 15. март 2011.
понедељак, 14. март 2011.
среда, 21. април 2010.
Zigeunerlieder / Zigeunerpoesie
Bitte
Niemand ist Dir gleich, Herrgott.
Tue einen Gefallen dem armen Zigeuner:
es soll alles auf dieser Welt sterben,
nur Du, o Gott, bleibe am Leben.
Aber nimm Vernunft an,
wenn Du ein zweites Mal die Welt erschaffst.
Wunsch
Alles, was ich mit den Augen sehe,
möchte ich mit den Händen greifen.
Alles möchte ich mit den Zähnen beißen,
mit den Lippen küssen.
(Rade Uhlik & Branko V. Radičević: Ciganska poezija; "Vuk Karadžić" – Beograd, 1982)
(Rade Uhlik & Branko Radičević: Zigeunerlieder; Verlag Philipp Reclam - Leipzig, 1966)
субота, 22. децембар 2007.
4 Dichter
Die FixPoetryschen Vier
![]() |
*
mag dich mit mund und wimper
und ohrläppchen für raunen
wenn haut wir von uns raupen
unter laube - blattgezimper
du bist ein engel sagt er und
mädchen ritzen mit messerspitzen
muster in die altersringe der herbstlinge
und so die funken springen
von den stirnen die runzeln
zu wangen die nun schmunzeln
aufgrund worte die winken
wir tragen ohren spazieren und
paraphrasieren - dichten uns lippen
die an pflaumenaugen nippen
Sara Dušanić
derweil du schläfst
derweil du schläfst (ich kann es nicht)
zwischen zerwühlten laken
belausche ich die nacht
sie knarrt klopft grinst
färbt schwarz und tief
schlägt heut die brust und schnell wie
ginger baker: take it back
mit ballettschrittchen
gingst du durchs zimmer
weg von mir und:
morgen ziehst du aus
wie kannst du schlafen
neben mir in dunkelheit
die mich erstickt
Elsa Rieger
Klippenweiß
Unterhalb der Flut liegt der Grund
ändert sich
dich tastend voller Sanftheit
Auch wenn dich der Mond oft stiehlt
dich oft in seinen Armen hielt
schafft es nun nicht mehr dich zu halten
weg von der Wucht der Liebesgewalten
Hier
nun bist du
bei mir
deine Hand
mein Flutensand.
Fabian Tietz
Gutgläubig
Legst
Wie einen Schal
Um den Kragen
Einen Knoten
Reichst
Einen Auftritt
Zum Ausblick
Dem Schönen
Sagst
Sind Zugvögel
Die zum Gruße
kreisen
Lange
Nackte Hälse
Seien in Mode
Wolfgang Schulze
петак, 2. фебруар 2007.
недеља, 17. децембар 2006.
Günther Moro
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| Günther Moro |
Günther Moro – der mit der Technik kämpft und meistens beherrscht…
Am 18. Dezember 2005 fing es an: ProLyKu-Forum ging online…Herr Günther Moro ermöglichte Mitgliedern der ProLyKu-Autorengruppe miteinander zu kommunizieren, sich besser und erfolgreicher zu präsentieren…schoss Fotos, machte Video- und Audioaufnahmen, begleitete technisch unsere Veranstaltungen (Licht- und Tontechnik) etc.
...und ein Jahr verging für die Autoren sehr erfolgreich, sodass es ohne ihn fast unvorstellbar wäre…
Geboren 1958 in Wien, hat sich der ProLyKu-Autorengruppe angeschlossen, weil er gerne mitliest...
aber auch mitschreibt:
Hilfe
Weine nicht mein Kind
mit vollen Händen
komme ich geschwind
Günther Moro
![]() |
| Günther Moro |
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P.S.
für Günther: ein gewölbtes Emailleschild mit den bekannten
3 Mohren - Motiv von Gipkens, 25 x 40 cm, limitierte Auflage
aus den 70er Jahren
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aus den 70er Jahren
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четвртак, 23. новембар 2006.
Geschenke - die man nie vergessen wird
Zu meinem 45. Geburtstag wurde ich „belohnt mit einem wunderschönen Werk“ – für einen Exillyriker ein unbeschreibbares Gefühl...
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