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| © by Nathan W Jones - Mystic |
Es war mehr als eine Erfahrung
Die Welt löst sich von meinem All
Und, ganz auf dem Gipfel der Schlachten,
Wenn die Jahreszeit des Blutes in meinem Hirne welkt,
Erkenne ich das Taglicht in dieser männlichen Klarheit,
Die mein ist,
Erkenn ich den Taumel der Freiheit,
den Tod der Trunkenheit,
Den Schlaf des Traums,
O Spiegelungen auf meinem ich, o meine blutigen Spiegelungen!
Paul Eluard
Die Abenddämmerung
Die Gesichter
Der Spiegel
Ich begriff: In meiner Hand
Das Messer eines Königs
In meinen Augen alter Groll
"Eines" nur fehlte noch: Die Kerzen
Für das Gebet
Und ein ferner Nachtigallenklang...
Ein Zustand höchster Kreativität: das Unausgesprochene „markierte“ meine Bewegung… Es war ganz einfach. Scheinbar passierte hier alles aus sich selbst heraus: Die Welt dreht sich, ich drehe mich mit ihr. Ich habe die Revolution ausgelöst. Die Zeit der Nebel ist vorüber, ich lebe jetzt in einer Welt des Dunstes. Ich setze mich intensiv mit dem Material auseinander und arbeite mit dem Wunsch die Oberfläche aufzureißen. Usw.…
Nur Angst hatte ich gehabt: dass ich draußen an der Grenze zum Nichts, so werden würde wie ein Fremder in der Fremde. Ich starrte auf die Haustür und es dauerte, ehe ich begriff: Nutzlos all das… Das Gedachte muss dem Denkbaren weichen. Ich bin der Fremde in einem Traum.
Miroslav B. Dušanić
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Wenn einem Menschen nichts anders mehr übrigbleibt, fängt er an zu schreiben.
Danilo Kiš